womos.info empfiehlt: Maasholm / Schlei
Hier gibt es die besten Fischbrötchen ...
womos.info empfiehlt: Cuxhaven
Mit Blick auf die Elbmündung ...
womos.info empfiehlt: Langballigau
Historische Wanderung an der Flensburger Förde ...
womos.info empfiehlt: La Plage de Beauduc
Sehenswerter Strandabschnitt in Südfrankreich (leider keine Womos mehr erlaubt) ...
womos.info empfiehlt: Großenbrode
Stellplatz Reise - netter Platz, verkehrsgünstig gelegen ...
womos.info empfiehlt: Tankumsee / Gifhorn
Schöner Campingplatz am See mit vielen Freizeitmöglichkeiten ...

Was ist los im Nationalpark Bayerischer Wald? - Tipps für Führungen, Ausstellungen und Veranstaltungen aus der womos.info-Redaktion

Hier finden Sie Event- und Veranstaltungstipps aus der womos.info-Redaktion für den Nationalpark Bayerischer Wald. Bitte beachten Sie, dass es sich nicht um den kompletten Veranstaltungskalender des Nationalparks handelt. Diesen finden Sie auf der Homepage der Nationalparkverwaltung.

Die Einrichtungen des Nationalparks:

  • Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau mit dem Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus, dem Tier-Freigelände, dem Pflanzen- und Gesteins-Freigelände und dem Baumwipfelpfad 
  • Nationalparkzentrum Falkenstein bei Ludwigsthal können mit dem Besucherzentrum Haus zur Wildnis und dem Tier-Freigelände mit der Steinzeithöhle
  • Waldgeschichtliches Museum St. Oswald
  • Nationalpark-Infostellen in Bayerisch-Eisenstein, Zwiesel, Spiegelau und St. Oswald
  • Spiel- und Freizeiteinrichtungen Wanderpark Bayerisch-Eisenstein, Naturkneippanlage Spiegelau und Waldspielgelände in Spiegelau

Das Haus zur Wildnis ist bequem mit dem Igelbus zu erreichen. Finden Sie weitere Erlebnis-Tipps auf der Erlebniskarte Urlaubsregion Nationalpark Bayerischer Wald

Tipp: Die im Sommer 2017 erschienene App "Nationalpark Bayerischer Wald" zeigt 500 Kilometer Touren, Rad- und Wanderwege wirklichkeitsgetreu in 3D-Karten. Sie bringt unter anderem 26 ausgewählte Besucher-Tipps, 32 Erlebnis-, Wander- Rad- und Schneeschuh-Touren, eine Auswahl von Videos über den Nationalpark sowie Bilder einer Webcam mobil auf das Handy. Zudem bietet die App ein Tracking-Tool, mit dem der Besucher seine Touren aufzeichnen kann. Auch der "digitale Wegezustand" kann abgerufen werden, so dass bereits vor der Tourenplanung klar ist, welche Wege und Touren aktuell begehbar sind oder wo Sperrungen oder Einschränkungen vorliegen. Kostenloser Download:

Nationalpark Podcast - Wildnis schafft Wissen

Natur Natur sein lassen ist das Motto im Nationalpark Bayerischer Wald. Menschliche Eingriffe sind auf einem Großteil der Fläche des Schutzgebiets tabu. Natürliche Prozesse können großflächig so ablaufen, wie sie es seit Jahrtausenden tun. Nur an wenigen anderen Stellen der Bundesrepublik Deutschland haben Naturliebhaber*innen die Chance, dies aus nächster Nähe zu beobachten. Und auch für Forscher*innen bietet dieser Prozessschutz einmalige Möglichkeiten. Was dabei alles erforscht wird, beleuchtet der Podcast „Wildnis schafft Wissen - Forschung im Nationalpark Bayerischer Wald“.

Nationalpark Podcast - Wildnis schafft Wissen

Die Folgen sind auf allen gängigen Podcast-Plattformen, der Nationalpark-Homepage (www.nationalpark-bayerischer-wald.de) und dem Nationalpark-YouTube-Kanal (www.youtube.com/nationalparkbayerischerwald) online. Außerdem werden Teile der Gespräche zwischen Podcast-Autorin Julia Reihofer und den Nationalparkexperten auch im Programm von Unser Radio ausgestrahlt. Zunächst sind zwölf Folgen geplant, die im Abstand von etwa zwei Wochen veröffentlicht werden.

Besucherinfos 2021

Öffnungszeiten Haus zur Wildnis, Hans-Eisenmann-Haus und Waldgeschichtliches Museum St. Oswald

Das Waldgeschichtliche Museum St. Oswald ist durchgängig geöffnet. Damit bietet der Nationalpark Bayerischer Wald Urlaubern und Einheimischen auch in der Nebensaison ein attraktives Angebot.

Nationalpark Bayerischer Wald Ausstellung Waldgeschichtliches MuseumKinder auf Entdeckertour durch das Waldgeschichtliche Museum (Foto: Jo Fröhlich)

Infos für BesucherInnen:

Das Haus zur Wildnis hat eine große Veränderung hinter sich gebracht. In der Haupthalle wurde die Dauerausstellung abgebaut. Sie wird neu konzipiert. Bis dahin stehen spannende Wechselschauen auf dem Programm. Die Außenanlage des Nationalparkzentrums, also das Tier-Freigelände und die Steinzeithöhle sind auch im November und Dezember täglich zugänglich. Neu im Haus zur Wildnis ist die Betreiberin des Nationalparkladens. Ab 26. Dezember 2019 bietet Sabine König viele regionale Produkte an und präsentiert einige neue Ideen. Zu finden gibt es auch Nationalpark-Mitbringsel und kleine Geschenke.

Infos für BesucherInnen:

  • Wann: täglich 9.00 -17.00 Uhr
  • Wo: Haus zur Wildnis, Nationalparkzentrum Falkenstein bei Ludwigsthal
  • Wieviel: kostenfrei
  • Wer: mehr Infos unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Nationalpark15„Faszination Moor“ ist der Titel der neuen Ausstellung im Haus zur Wildnis, die bis Ende Februar 2019 zu sehen sein wird. (Foto: Reinhold Weinberger / Nationalpark Bayerischer Wald)

Im Hans-Eisenmann-Haus lädt die Dauerausstellung „Wege in die Natur – Eine Geschichte von Wald und Menschen“ die Besucher*innen dazu ein, in die Geheimnisse des Nationalparks Bayerischer Wald einzutauchen. Was steckt hinter der Philosophie „Natur Natur sein lassen“? Welche Sehnsüchte verbindet der Mensch mit dem Wald? Wie hat sich das Schutzgebiet seit seiner Gründung weiterentwickelt? All das und noch viel mehr erfahren die Besucher beim Rundgang. Die Außenanlage des Nationalparkzentrums, also das Tier-Freigelände sowie das Pflanzen- und Gesteinsfreigelände, sind auch im November und Dezember täglich zugänglich. Darüber hinaus wird Anfang 2020 die Waldwerkstatt, ein interaktiver Erlebnisraum für Kinder, fertiggestellt. Ein genauer Eröffnungstermin dazu wird, sobald bekannt, veröffentlicht.

Infos für BesucherInnen:

  • Wann: täglich 9.00 -17.00 Uhr 
  • Wo: Hans-Eisenmann-Haus, Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau
  • Wieviel: kostenfrei
  • Wer: mehr Infos unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Nationalpark und "WaldZeit"

Vier Tage durch die Wildnis - Veranstaltung von Nationalpark und "WaldZeit"

Einheimischen, Menschen mit Migrationshintergrund, Neubürgerinnen und Neubürgern sowie Geflüchteten möchte der Nationalpark Bayerischer Wald zusammen mit dem Verein „WaldZeit“ die Möglichkeit geben, bei Vier-Tages-Wanderungen die Natur des Schutzgebietes zu entdecken. Die Touren, bei denen die Teilnehmer*innen mit Rucksack und Zelt in den Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava unterwegs sind, finden für Erwachsene jeden Alters vom 12. bis 15. August statt und für Teilnehmer*innen bis 27 Jahren vom 26. bis 29. August.

Windwürfe und Borkenkäfer haben die Landschaft der Schutzgebiete verändert und geben Raum für eine gewaltige Walddynamik, die ohne die lenkende Hand des Menschen abläuft. Neben dem Erleben der Wildnis geht es bei den Wanderungen, die unter dem Motto „Wild, frei und mittendrin“ stehen, aber auch um den Austausch der Teilnehmer*innen. Übernachtet wird auf ausgewiesenen Zeltplätzen im Nationalpark Šumava. Für die Touren sind eine gute Grundkondition und Trittsicherheit nötig. Die Teilnehmer*innen tragen ihren Rucksack selbst.

Nationalpark Šumava - Vier-TageswanderungAuch die Natur im Nationalpark Šumava können Teilnehmer bei der Vier-Tageswanderung entdecken. (Foto: Lucia Pec / Nationalpark Šumava)

Infos für Teilnehmer*innen:

  • Wann: 12. - 15. August 2021 (Erwachsene jeden Alters) :: 26. - 29. August 2021 (Teilnehmer*innen bis 27 Jahre) - tägliche Gehzeit fünf bis acht Stunden
  • Wo: Wanderparkplatz in Buchenau
  • Wieviel: 120,00 Euro inkl. Vollverpflegung
  • Wer: Eine Anmeldung ist beim Verein „WaldZeit“ unter der Telefonnummer (08553) 920652 oder per Mail an info(at)waldzeit.de möglich. Link: www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Wanderung

Von Buchenau zum Lindberger Schachten - Raufußhühner und Bedeutung von Totholz

Alle Interessierten sind eingeladen, gemeinsam mit dem Waldführer Dr. Bernhard Bullermann auf den Lindberger Schachten oberhalb von Buchenau zu wandern. Die Wanderung führt entlang des Pommerbaches stetig bergauf bis zu einem der größten Schachten im Nationalpark, dem Lindberger Schachten. Danach geht es am Fuße des Hahnenbogens weiter zum Steinschachten und über den Wanderweg „Spinne“ wieder talwärts zum Ausgangspunkt nach Buchenau. Die Teilnehmer erfahren Wissenswertes über die Funktion von Totholz in diesem Schutzgebiet und über verschiedene seltene Raufußhühnerarten, die hier ihren Rückzugsraum gefunden haben.

Die Wanderstrecke ist rund zehn Kilometer lang, und die Wanderzeit beträgt knapp vier Stunden, mit Pausen und Informationen sind fünf Stunden einzurechnen. Es sind zirka 450 Höhenmeter zu überwinden. Auf dieser Tour gibt es keine Einkehrmöglichkeit. Daher sind neben einer gewissen Grundkondition, Trittsicherheit, geeignetem Schuhwerk und dem Wetter angepasster Kleidung eine Brotzeit nebst Getränken mitzubringen.

Bei der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. dem Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben. Beim Bezahlen besteht Maskenpflicht, während der Tour ist bei Einhalten des Mindestabstands keine Maske nötig. Um die Abstandsregelungen einhalten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen beschränkt. Die üblichen Hygienevorschriften müssen eingehalten werden. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.

Infos für Teilnehmer*innen:

  • Wann: 25. Juli 2021, 10.00 Uhr - Dauer ca. 4,00 Stunden
  • Wo: Wanderparkplatz in Buchenau
  • Wieviel: 5,00 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei.
  • Wer: Veranstalter - www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Nationalpark und Schöpfung

Lebenskreise im Wald - Wanderung aus der Reihe "Nationalpark und Schöpfung"

Sonja Schuster, evangelische Pfarrerin, und Christine Schopf, Rangerin des Nationalparks Bayerischer Wald, laden ein zu einer leichten meditativen Wanderung durch den Wald. Das Motto der Führung aus der Reihe „Nationalpark und Schöpfung“ lautet „Lebenskreise im Wald“.  Auf einem Rundweg am Sagwasser werden die Kreisläufe in der Natur und im Leben thematisiert.

Um die Corona-Abstandsregelungen einhalten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen beschränkt. Die üblichen Hygienevorschriften müssen eingehalten werden. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.

Infos für Teilnehmer*innen:

  • Wann: 8. Juli 2021, 17.00 Uhr - Dauer ca. 2,00 Stunden, Gehzeit rund 1,00 Stunde
  • Wo: Der genaue Treffpunkt in Weidhütte wird bei der Anmeldung mitgeteilt.
  • Wieviel: kostenfrei
  • Wer: Für weitere Infos besuchen Sie auch die Internetseite www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de

Die Kombination von Naturerlebnis und fachlichen Hintergründen von Seiten des begleitenden Nationalparkpersonals sowie die meditativen, nachdenklichen und spirituellen Impulse, die von den Theologen eingebracht werden, sind das Besondere an den Führungen aus der Reihe „Nationalpark und Schöpfung“.

Sonntagsmusik

Sonntagsmusik mit der "Zwieseler Tanzlmusi"

Im Haus zur Wildnis spielt die Zwieseler Tanzlmusi zünftig auf. Das Quartett unterhält seine Zuhörer*innen mit echter, unverfälschter, bayerischer Volksmusik. Die vier Musiker bringen ein abwechslungsreiches Programm aus der volksmusikalischen Schatztruhe mit Märschen, Polkas, Boarischen, Landlern und Zwiefachen zum Klingen. Neben dieser traditionellen Volksmusik haben sie auch internationale Volksmusik sowie beliebte und gern gehörte Schlagermelodien in ihrem Repertoire. In der aktuellen Besetzung musiziert das Quartett mit Karl Stangl (Trompete), Günther Graßl (Trompete), Christian Hamel (Akkordeon) und Michael Ruderer (Tuba). Das Konzert findet im Freien auf der Terrasse statt. Eine telefonische Reservierung im Haus zur Wildnis wird sehr empfohlen, die Teilnahme ist nur mit festem Sitzplatz möglich. Die Plätze sind begrenzt. Gruppen können sich entsprechend der aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen an einen Tisch setzen.

Infos für Teilnehmer*innen:

  • Wann: 4. Juli 2021, 11.00 - 13.00 Uhr
  • Wo: Nationalparkzentrum Falkenstein, Haus zur Wildnis, 94227 Lindberg
  • Wieviel: kostenfrei
  • Wer: Kontakt unter Fon (09922) 5002-0 oder Email hzw(at)npv-bw.bayern.de sowie mehr Infos im Internet www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de/hzw

Ausstellung

Die Wundersamen - Ausstellung von Gisela Griem

Die grafischen Arbeiten und Collagen von Gisela Griem reduzieren die Fülle der Natur auf eine asketische Formen- und Farbensprache. Interessierte können sich davon aktuell in der Nationalpark- und Gästeinfo Mauth überzeugen. Dort stellt die Künstlerin unter dem Titel „Die Wundersamen“ aus.

Motiv und Thema aller gezeigten Arbeiten sind Samen, Urzellen des Lebens, kleinste Bausteine, die das Heranwachsen zu ganz andersartig gestalteten Lebewesen in sich tragen. Die Linolschnitte von Gisela Griem entstehen nach Fotovorlagen, selbst fotografierten oder gefundenen. Die Ausformulierung der Motive auf den Druckplatten ist Überlegung, Arbeit, Handwerk, aber vor allem Freude am Experiment, am Zufall. Dafür kommt die Farbe ins Spiel. Denn die Druckplatte oder auch eine zweite, kommt auf ein und demselben Blatt noch einmal um 180 Grad gedreht zum Einsatz, zwei Motive dürfen sich um die Vorherrschaft streiten, in Form und Farbe.

Aus der Ausstellung "Die Wundersamen"Die kleinen Dinge der Natur werden in der aktuellen Ausstellung in Mauth groß in Szene gesetzt. (Foto: Gisela Griem)

Infos für Teilnehmer*innen:

  • Wann: Mo - Do, 9.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr :: So 9.00 - 12.00 Uhr
  • Wo: Nationalpark- und Gästeinfo Mauth - telefonische Voranmeldung unter Fon (08557) 7919001 erforderlich
  • Wieviel: freier Eintritt
  • Wer: Veranstalter - www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Nationalpark exklusiv

Wissenswertes über den Buchdrucker - Führung aus der Reihe "Nationalpark exklusiv"

Der Befall von Fichtenwäldern durch den Borkenkäfer ist in den Medien ein ständig präsentes Thema. Interessierte haben die Gelegenheit, von Martin Plechinger, Forstwirtschaftsmeister im Nationalpark Bayerischer Wald, Interessantes rund um diese Art zu erfahren und mit ihm auf die Suche nach befallenen Bäume zu gehen. Außerdem können die Teilnehmer*innen von seiner Erfahrung und seinem Wissen rund um das Thema Borkenkäfer profierten. Wie lebt der Buchdrucker? Wie pflanzt er sich fort? Welche Bedeutung hat er für Wald und Forstwirtschaft und welche Rolle spielt er im Nationalpark?

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. Um die Abstandsregelungen einhalten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 15 Personen beschränkt. Die üblichen Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.

Infos für Teilnehmer*innen:

  • Wann: 3. Juli 2021, 14.00 Uhr - Dauer ca. 4,00 Stunden
  • Wo: Der Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben.
  • Wieviel: kostenlos
  • Wer: Veranstalter - www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Spaziergang mit Diskussionsrunde

Nachdenken über Naturschutz und Pandemie

Die beiden Teilnehmenden am Freiwilligen Ökologischen Jahr, Lucas Eichmann und Katharina Wipplinger, laden alle Interessierten auf einen Spaziergang in das Felswandergebiet ein. Auf dieser Tour wollen die beiden mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen ins Gespräch kommen, miteinander diskutieren und Standpunkte austauschen über Themen, die der Fridays-for-future-Generation unter den Nägeln brennt. Schützen wir genügend Naturfläche? Und was ist überhaupt genügend? Sind wir auf die Natur angewiesen? Welchen Beitrag können wir leisten, um die Vielfalt der Natur zu bewahren?
Der rund drei Kilometer lange Spaziergang durch das Felswandergebiet führt an der Kleinen Kanzel vorbei, welche auch der höchste Punkt des Gebiets ist. Insgesamt sind in etwa 160 Höhenmeter zu überwinden. Die reine Gehzeit beträgt zirka eine Stunde.

Nationalpark Bayerischer WaldStandpunkte und Gedanken austauschen können die Teilnehmer*innen des Spaziergangs durch das Felswandergebiet.(Foto: Teresa Schreib / Nationalpark Bayerischer Wald)

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. Um die Abstandsregelungen einhalten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 15 Personen beschränkt. Alle Teilnehmenden ab einem Alter von sechs Jahren müssen einen maximal 24 Stunden alten Coronatest, einen Genesenen-Nachweis oder einen Impfnachweis vorlegen. Die üblichen Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.

Übrigens: Wer am 28. Mai keine Zeit hat, kann in den Sommermonaten jede Woche bei der neu konzipierten Führung mitgehen. Sie findet jeweils freitags um 15.30 Uhr statt – mit wöchentlichem Ortswechsel zwischen dem Felswandergebiet und dem Luchspfad bei Ludwigsthal, wo das Programm dann am 4. Juni 2021 erstmals angeboten wird.

Infos für Teilnehmer*innen:

  • Wann: in den Sommermonaten immer freitags, 15.30 Uhr
  • Wo: Der Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben.
  • Wieviel: kostenlos
  • Wer: Veranstalter - www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Radtour

Mit dem Rad von Finsterau nach Waldhäuser

Waldführer Hans Pongratz begleitet alle Interessierten auf einer Radtour von Finsterau nach Waldhäuser und zurück. Erst wird auf dem Nationalpark-Radweg vorbei an der Plöchingersäge in ständigem bergauf und bergab zum Sagwasser und weiter zum Nationalparkzentrum Lusen geradelt. Ab dann wird es richtig anstrengend, denn es müssen 300 Höhenmeter bis zum Parkplatz Waldhausreibe unterhalb des Lusens überwunden werden. Mit einem Abstecher zur Martinsklause geht es an der Kleinen Ohe entlang wieder bergab zur Basistraße und vorbei an Altschönau und Neuschönau wieder zurück nach Mauth. Hier führt die Straße dann leicht ansteigend durch das wunderschöne Reschbachtal und mit einer letzten Anstrengung wird wieder der Ausgangspunkt in Finsterau erreicht. Die Walddynamik im Nationalpark, die Ökologie von freifließenden Bergbächen und Mooren und alte Methoden der Holznutzung sind Themen auf dieser Tour.

Kleine Ohe Nationalpark Bayerischer WaldDie Quellbäche der kleinen Ohe sammeln sich in der für die Holztrift errichteten Martinsklause. (Foto: Gregor Wolf)

Die Radtour hat eine Länge von 50 Kilometern und wird als mittelschwer eingestuft. Es müssen in etwa 1150 Höhenmeter überwunden werden. Mitzubringen sind ausreichend Getränke und eine Brotzeit. Ein Radhelm ist Pflicht. Beim Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben. Beim Bezahlen besteht Maskenpflicht, während der Tour ist bei Einhalten des Mindestabstands keine Maske nötig. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. Um die Abstandsregelungen einhalten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen beschränkt.

Ab sofort bietet der Nationalpark jeden Sonntag eine geführte Radtour an. Die Touren starten im wöchentlichen Wechsel entweder im Landkreis Freyung-Grafenau oder im Landkreis Regen.

Infos für Teilnehmer*innen:

  • Wann: 11. Juli 2021, 10.00 Uhr - Dauer 6,00 Stunden
  • Wo: Der Treffpunkt in Finsterau wird bei Anmeldung bekannt gegeben.
  • Wieviel: 5,00 Euro - Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei.
  • Wer: Veranstalter - www.nationalpark-bayerischer-wald.de

Mit dem Rad in den Nationalpark Šumava

Grenzüberschreitende Radtour in den Nationalpark Šumava

Derzeit findet keine grenzüberschreitende Radtour statt.

Infos für Teilnehmer*innen:

Grenzüberschreitende Wanderung

Grenzüberschreitende Wanderung in den Nationalpark Šumava

Derzeit findet keine grenzüberschreitende Wanderung statt.

Infos für Teilnehmer*innen:

Aktuelles und Bewährtes rund um den Nationalpark Bayerischer Wald

Digitale Schnitzeljagd durchs Tier-Freigelände

Auf Schatzsuche mit dem Schratzl im Nationalpark Bayerischer WaldDigital kann man im Tier-Freigelände Falkenstein nun „Auf Schatzsuche mit dem Schratzl“ gehen. (Foto: Paula Feuchtmeyer / Nationalpark Bayerischer Wald)Welche Tiere leben im Totholz? Welcher Vogel hat eine sehr lange Zunge und Ameisen zum Fressen gern? Und warum tragen manche Luchse Halsbänder? Im Tier-Freigelände Ludwigsthal können kleine Nationalparkfans ab sieben Jahren nun auf Entdeckerrallye gehen – und zwar mit dem Handy. Unter dem Motto „Auf Schatzsuche mit dem Schratzl“ gilt es, eine digitale Schnitzeljagd zu meistern.
Entwickelt wurde die Rallye von Paula Feuchtmeyer, die derzeit im Nationalpark ein freiwilliges ökologisches Jahr absolviert. Bei der Schatzsuche erwarten die Kinder knifflige Rätsel und Fragen rund um den Nationalpark und seine tierischen Bewohner, wie Wolf, Wildpferd und Luchs. Wenn alle Fragen gemeistert sind, gibt es als Belohnung einen Schatz – aber Achtung, auch dieser muss gesucht werden.

Um die zirka eineinhalb Stunden dauernde Rallye auf dem Handy starten zu können, ist der Download der kostenlosen App „Actionbound“ notwendig. Beim Startpunkt am Servicegebäude des Nationalparkzentrums Falkenstein beim Parkplatz an der B11 ist ein Plakat mit einem QR-Code zu finden, der über die App gescannt werden kann. Es ist auch möglich, die Rallye bereits zuhause über die Suchfunktion der App herunterzuladen.

Umweltfreundlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein

Im Bayerischen Wald fährt man günstig mit dem Bayerwald-Ticket, dem VLC-Ticket sowie dem Guti (Gästeservice-Umwelt-Ticket).

Die PassauRegioCard ist Gäste- und Fahrkarte in einem und verbindet das Passauer Land und die Thermalbäder Bad Füssing, Bad Griesbach und Bad Birnbach. Zudem gibt es Vorteile und Vergünstigungen bei Thermen, in Museen, Freizeitparks, Schifffahrt und mehr. Die PassauRegioCard ist auch Fahrschein im Streckennetz der VLP (Verkehrsgemeinschaft Landkreis Passau).

Mit der Ilztalbahn bekommen Sie Reise und Naturerlebnis in einem zwischen Passau und Freyung, immer der Ilz entlang, mit Anschlussbus nach Nové Údolí und in den Nationalpark. Die Linie zwischen Passau, Waldkirchen und Freyung verkehrt jeden Samstag und Sonntag von Juli bis September.

Die Waldbahn verbindet den Nationalpark Bayerischer Wald und die Arberregion mit Deggendorf und Plattling. Eine Besonderheit ist die Regentalbahn, eine der schönsten Bahnstrecken Deutschlands.

Mit den den Igelbussen sind Gäste mobil in der Region des Nationalparks Bayerischer Wald - ideal zum Wandern zwischen Falkenstein, Rachel und Lusen bis in das Ilztal. Es gelten auch GUTi, Bayerwald-Ticket und Bayern-Ticket.

Das Magazin zum 50. Nationalparkgeburtstag auf 64 Seiten

Magazin Titel - 50 Jahre NationalparkAnlässlich des 50. Nationalparkgeburtstages sollte ursprünglich vergangenes Wochenende ein großes Fest in der Region Bayerischer Wald stattfinden. Dabei wäre auch das passende 50-Jahre-Magazin präsentiert worden. Das Magazin kommt jetzt trotzdem an alle Interessierten als Online-Version, Bestellmöglichkeit oder vor Ort in den Besuchereinrichtungen.

Auf 64 Seiten blickt die Nationalparkverwaltung dabei nicht nur auf die wichtigsten Stationen der Schutzgebietsgeschichte zurück, sondern präsentiert vor allem die Arbeit der Gegenwart. So ist zum Beispiel eine 17-teilige Serie mit persönlichen Mitarbeiterporträts entstanden. Aber auch die Aufgaben und Ziele der Verwaltung sowie die Artenvielfalt in den Lebensräumen spielt eine wichtige Rolle. Im abschließenden Zukunftskapitel folgen interessante Vorher-Nachher-Bilder und ein Interview mit Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl.

Hier erhalten Sie die Publikation:

  • Das Heft kann kostenlos über den Publikationsshop der Bayerischen Staatsregierung (www.bestellen.bayern.de) bestellt werden oder in einer der drei großen Besuchereinrichtungen des Nationalparks bezogen werden – im Hans-Eisenmann-Haus, im Haus zur Wildnis oder im Waldgeschichtlichen Museum.
  • Daneben ist das Magazin auch als PDF-Version auf der Homepage des Nationalparks (www.nationalpark-bayerischer-wald.de) verfügbar.
  • Über den direkten Downloadlink: Magazin "50 Jahre Nationalpark" (6,9 MB)

Ausflugtipp Racheldiensthütte in Sankt Oswald-Riedlhütte

Nach einer Generalsanierung wurde die Racheldiensthütte auf dem Rachel im August 2017 wieder eröffnet. Das beliebte Ausflugslokal ist im Saisonbetrieb von Mai bis Oktober geöffnet. In diesen Monaten begrüßt der Wirt Hans Wichtl Wanderer, Radfahrer oder Ausflügler täglich von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr. Auf der Speisekarte findet der Gast neben warmen Schmankerln wie Holzfällersteak oder Braten auch eine breite Auswahl an Brotzeiten, vegetarischen Gerichten und süßen Speisen.

Racheldiensthütte St. Oswald-RiedlhütteDie Racheldiensthütte ist im Sommer geöffnet. (Foto: Daniela Blöchinger)